2010
Vier unterschiedlich proportionierte Gebäudevolumen nehmen durch eine terrassenförmige Anordnung den vorhandenen Geländeverlauf auf. Sie bieten durch die Höhenstaffelung um je ein Geschoss für jede Wohnung die vollständige Panoramasicht. Die Geschosse sind in Analogie zu den Passstrassen im südalpinen Raum als Serpentinen miteinander verbunden. Für die Gebäudehülle wird ein veredelter Sichtbeton als vor Ort gegossener Kunststein vorgeschlagen, der partiell in seiner Oberfläche bearbeitet wird und die umliegenden Felsen thematisiert. Für die Umgebung sind Trockenmauern vorgesehen, die die Böschungen mit ihrer blühenden Vegetation aufnehmen.